Die Injektion von CO2 in dichte Gaslagerstätten kann die natürlichen Ressourcen besser ausbeuten und effektiv Kohlenstoff speichern. Aufgrund des Einflusses mehrerer Faktoren auf die Steigerung der Ausbeute und der Wirkung der CO2-Speicherung sowie des unklaren Wirkmechanismus ist weitere Forschung erforderlich. Durch die Einrichtung von eingebetteten diskreten Modellen des zweiphasigen Gas-Wasser-Durchflusses in dichten Lagerstätten, unter Berücksichtigung der Veränderungen in der Gaszusammensetzung und der Empfindlichkeit von künstlichen Rissen gegenüber Spannungen, und die Verwendung der Finite-Volumen-Methode zur diskreten Lösung des mathematischen Durchflussmodells, und die Überprüfung der Effizienz des Modells mit der kommerziellen Software tNavigator. Auf dieser Basis wird die Wirkung mehrerer Faktoren wie der Wassersättigung des Lagerstätte, künstlichen Rissen, des Arbeitsregimes, auf die Steigerung der Ausbeute und die Wirkung der CO2-Speicherung eingehend analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass im Vergleich zur Erschöpfungsentwicklung die Injektion von CO2 in dichte Gaslagerstätten die Gasausbeute wirksam steigern und Kohlenstoff speichern kann, wobei der Zeitpunkt der Injektion, die anfängliche Wassersättigung und die Hälfte der Risslänge die Hauptkontrollfaktoren für die Steigerung der Ausbeute und die Wirkung der CO2-Speicherung sind. Bei der Gestaltung von CO2-Injektionsentwicklungsplänen und der Bewertung von geologischen Speicherbereichen sollten Risikobereiche mit hoher Wassersättigung vermieden und der Zeitpunkt der CO2-Injektion und die hydraulische Spalttechnik vernünftig optimiert werden.
Keywords
Dichte Gaslagerstätten;CO2-Injektion;CO2-Speicherung;Steigerung der Ausbeute;Hauptfaktoren;Numerische Modellierung