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Simulationsstudie zur Verbesserung der Wasserstofffreisetzungsleistung von MgH2 durch Verschmutzung mit Ti-Verbindungen und Graphenverschmutzung

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Abstract

Zur Lösung des Problems der hohen Wasserstofffreisetzungs temperatur von MgH2 und der langsamen Wasserstoff freisetzungs kinetik wurde eine Simulation und Untersuchung des Einflusses von Ti-Verbindungen und Graphenkontamination auf die Wasserstofffreisetzungsleistung in MgH2 mit der Methode der ersten Prinzipien durchgeführt. Durch die Berechnung der Bindungslänge, des Bindungswinkels und der Wechselwirkungsenergie wurde festgestellt, dass Ti-Verbindungen und Graphenkontamination die Mg-H-Bindung im Molekül MgH2 effektiver stärken können, wobei die Stärkung am stärksten in TiO2/Graphen war. Durch die Berechnung der differentiellen Ladungsdichte wurde der Ladungstransferzustand im Molekül MgH2 auf verschiedenen Oberflächen von Ti-Verbindungen/Graphen aufgedeckt. Durch die Berechnung der Enthalpie der Wasserstofffreisetzung aus der Gruppe Mg4H8 auf verschiedenen Oberflächen von Ti-Verbindungen/Graphen wurde gezeigt, dass Ti-Verbindungenkontamination und Graphenkontamination die Freisetzungsleistung von Wasserstoff von MgH2 am besten verbessern.

Keywords

Wasserstoffspeichermaterialien; MgH2; Graphen; Berechnung der ersten Prinzipien

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