Um die Kohlenstoffemissionen bei der Produktion und dem Betrieb langer Gaspipelines in verschiedenen energiewirtschaftlichen Kontexten zu reduzieren, wurde ein Modell für den kohlenstoffarmen Betrieb von Gaspipelines zur Beförderung von Erdgas entwickelt. Dieses Modell wird verwendet, um die Kohlenstoffemissionen und den Energieverbrauch verschiedener Energiequellen während des Transports von Erdgas über Pipelines zu berechnen. Dieses Modell wird mit einem verbesserten Partikelschwarmalgorithmus (NHPSO-JTVAC) gelöst und optimale Zeitpläne werden erstellt. Eine Fallstudie wurde für die Einführung paralleler Leitungen für die zweite Leitung der Ost-West-Pipeline und die dritte Leitung der West-Pipeline durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass nach der Optimierung die Kohlenstoffemissionen um 28,80% und der Energieverbrauch um 23,05% gesunken sind; bei der Einführung neuer Energiequellen wie Windenergie und Solarenergie in das Pipeline-System wird der Kohlenstoffausstoß um 32,20% und der Energieverbrauch um 22,11% verringert. Angesichts der relativen Stabilität der Solarenergie im Vergleich zur Windenergie wird empfohlen, die Solarenergie stundenweise einzuführen, um die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren.
Keywords
Erdgas; Pipeline-Optimierung; NHPSO-JTVAC-Algorithmus; Kohlenstoffemissionen; Neue Energien